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Der absolute Klassiker! Im realen Leben das gebräuchlichste Mittel um vorlauten Zöglingen Disziplin zu lehren. Eine Züchtigung mit der flachen Hand auf den nur leicht oder gar nicht bekleideten Po kann in fast jeden Fall durchgeführt werden.
Besonders ist diese Methode zur Einführung von Anfängern geeignet. Aber auch ganz allgemeinen zum Warm up bei allen möglichen Klientel sehr gut geeignet. Anzahl und Stärke der Hiebe finden eigentlich nur in der Kondition des Top ihre Begrenzung.
| Härtegrad | sehr leicht |
| Sichtbare Wirkung | Leichte bis dunkle Rötung der Haut |
| Bleibende Spuren | keine (Machmal vielleicht ein paar blaue Flecken) |
| Anwendungsbereich | Gesäß |
| Beste Position | übers Knie gelegt |
Tip:
Wenn eine harte Züchtigung (mit Rohrstock o. ä.) nur sehr kurze Zeit zurückliegt, erzielt man mit der flachen Hand eine beachtliche Wirkung, da die gezüchtigten Bereiche jetzt besonders empfindlich sind.
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Kann man nicht nur zum Kochen verwenden. Früher ausschließlich aus Holz gefertigt, heute aber auch aus Plastik erhältlich, was hinsichtlich der Wirkung mehr Variationen zuläßt.
Der Kochlöffel wird von Vielen gerne zum Anwärmen (Warm up) verwendet, oder aber auch mal für eine schnelle Tracht Prügel zwischendurch. Während die aus Holz gefertigen Modelle eher eine moderate Wirkung haben, können die aus Plastik gefertigten Kochlöffel sehr heftige Schmerzen bereiten. Dies hängt natürlich auch von der Schlagfrequenz ab. Generell sollte der Top darauf achten, daß der Bottom die Pobacken locker läßt und nicht anspannt.
| Härtegrad | leicht bis mittel |
| Sichtbare Wirkung | dunkle Rötung der Haut |
| Bleibende Spuren | blaue Flecken, für ein bis zwei Tage leichte Schmerzen beim Sitzen |
| Anwendungsbereiche | Gesäß |
| Beste Position | übers Knie gelegt |
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In der Zeit des Krieges wurde von vielen Vätern, vor allen in den USA und bei uns, ein Ledergürtel zur Züchtigung von Jungen im Alter von 12 - 18 Jahren verwendet. Je nach Stärke des Gürtels kann die Wirkung verheerend sein. Gerade die schweren Armeekoppel, die aus dickem Leder gefertigt sind, weisen eine beachtliche Wirkung auf.
Mit Gürteln heutiger Machart kann man die Wirkung viel besser dosieren. Dies geht von sehr moderat bei handelsüblichen Gürteln aus Kunstleder bis sehr hart bei den erwähnten Armeekoppeln.
Bei der Verabreichung der Hiebe ist allerdings erhöhte Vorsicht und Konzentration geboten, da ein Gürtel oder Riemen im Gegensatz zu festen Instrumenten frei schwingt, d. h. die größte Wucht des Schlages geht vom nachschwingenden Ende des Riemens aus. Nicht in die Gegend der Nieren schlagen!!!
| Härtegrad | mittel bis hart |
| Sichtbare Wirkung | breite, rote Striemen |
| Bleibende Spuren | Dunkelrote, breite Striemen, tiefblaue Flecken |
| Anwendungsbereiche | Gesäß, Oberschenkel und Rücken Vorsicht!!! Nichts für Anfänger |
| Beste Position | Über Barhocker gebeugt |
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Wird hauptsächlich in der USA verwendet und ist dort sehr beliebt, da sich hier oft Kindheitserinnerungen einstellen. Verwendet werden ausschließlich Haarbürsten, deren Oberseite aus Holz gefertigt sind. Die Wirkung hinsichtlich der Schmerzen ist der des Kochlöffels sehr ähnlich.
Wie bei allen stumpfen Instrumenten stellen sich auch hier dunkelblaue Flecken ein. Besonders gerne wird die Haarbürste zur Züchtigung von Frauen verwendet. Besonderes Merkmal: Schöne Klatschgeräusche!
| Härtegrad | moderat bis mittel |
| Sichtbare Wirkung | dunkle Rötung der Haut |
| Bleibende Spuren | tiefblaue Flecken |
| Anwendungsbereiche | Gesäß |
| Beste Position | Übers Knie gelegt |
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Bei den Ruten unterscheidet man grundsätzlich zwischen den natürlichen Ruten aus Weidenholz und den künstlichen Ruten aus Fieberglass oder ähnlichen Materialien. Da sich hieraus beträchtliche Unterschiede in der Wirkung ergeben, behandle ich sie hier auch getrennt voneinander.
Für natürliche Ruten wird normalerweise Weidenholz verwendet, da dies sehr flexibel und stabil ist. Der größte Unterschied zu den künstlichen Ruten liegt in der Haltbarkeit. Weidenruten sollte man nur einmal verwenden, da sie durch eine Züchtigung sehr schnell mürbe werden.
Vor jeder Züchtigung sollte man die Ruten also frisch schneiden und eine Weile wässern. Dadurch erhalten die Ruten eine hohe Flexibilität und ein Maximum an Wirkung. In der Tatsache, daß man die Ruten jedesmal frisch schneiden muß, kann auch ein ganz besonderer Reiz liegen. Wenn man nämlich den Bottom losschickt um die Ruten zu schneiden erhöht man dessen ängstliche Spannung vor der anstehenden und unausweichlichen Züchtigung.
Je nach der beabsichtigten Wirkung, der Dauer und dem Anwendungsbereich der Züchtigung sowie der körperlichen Konstitution (Mann, Frau) und der Erfahrung des Bottom wählt man mehrere Ruten einer gewissen Stärke aus. In der Stärke kann man natürlich variieren. Optimal ist eine Stärke von ca. 1cm für den Po und etwas dünner für alle anderen Bereiche. Man sollte aber unbedingt mehrere Ruten holen, da sie wie gesagt schnell mürbe geschlagen sind. Je nach Härte der Schläge kann man eine Rute für ca. 10 - 20 Hiebe verwenden.
| Härtegrad | mittel |
| Sichtbare Wirkung | fein zeichnende Striemen |
| Bleibende Spuren | dünne, rote Striemen die aber schnell verheilen |
| Anwendungsbereiche | Gesäß, Poansatz, Oberschenkel aber auch Waden und Rücken Vorsicht! |
| Beste Position | Stehend nach unten gebeugt, Hände umfassen die Fußknöchel |
Der Vorteil der aus flexiblem Kunstoff gefertigen Ruten liegt klar auf der Hand: Die Wiederverwendbarkeit. Ein weiterer, wichtiger Unterschied liegt natürlich in der Wirkung derselben. Durch den flexiblen Kunststoff beißen sich diese Ruten förmlich ins Fleisch und verursachen schlimme Striemen. Ein so gezüchtigter Bottom wird sich die nächsten Tage mit Sicherheit an diese Züchtigung erinnern, da er kaum ohne Schmerzen sitzen kann. Während der Verabreichung der Hiebe stellen sich sehr schnell erhebliche Schmerzen ein. Besonders ungezogene Gören bringt man damit sehr schnell zur Räson.
Wie bei allen scharfen Instrumenten ist auch hier besondere Vorsicht und Konzentration gefordert um nicht aus Unachtsamkeit den Bereich der Nieren zu treffen. In der Hand von Anfängern hat dieses Instrument nichts zu suchen.
Der Anwendungsbereich sollte durch den Top ständig beobachtet werden, um aufplatzende Striemen zu vermeiden. Dies ist bei nur leicht bekleidetem oder ganz entblößtem Po sehr wichtig. Trägt der Bottom allerdings eine dickere Kleidung darüber, z. B. eine Jeanshose, fällt dies alles nicht so sehr ins Gewicht.
| Härtegrad | Scharf |
| Sichtbare Wirkung | Sehr feine, tiefrote Striemen |
| Bleibende Spuren | Länger anhaltende Sitzbeschwerden und Striemen |
| Anwendungsbereiche | Gesäß |
| Beste Position | Über einen Tisch oder eine Sessellehne gebeugt (Oberkörper liegt auf selbigen) |
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Den klassischen Rohrstock darf man ohne Übertreibung als das wohl beliebteste, bekannteste und am weitesten verbreitete Züchtigungsinstrument bezeichnen. Obendrein besticht der Rohrstock durch seine vielseitige Verwendbarkeit und seine Variationsmöglichkeiten hinsichtlich des Härtegrads und der zurückbleibenden Spuren.
Seinen Ursprung hat der Rohrstock, wie sollte es anders sein, natürlich in England. Von dort kam er zu uns auf den Kontinent und in die britischen Kolonien. Seine Verwendung fand und findet er immer noch in Schulen (Offiziell wurde in GB zwar die körperliche Züchtigung an öffentlichen Schulen abgeschafft, wird jedoch in einigen Privatschulen noch angewandt).
Gefertigt wird der Rohrstock traditionell aus Rattan in einer Stärke von 0,5cm bis hin zu einer Stärke von 1,0cm. Erhältlich sind zwei Qualitäten:
Der Unterschied liegt hautsächlich im verursachenden Schmerzgefühl. So sind die ungeschälten Vertreter ihrer Art etwas "dumpfer" in ihrer Wirkung während geschälte Rohrstöcke, und hier besonders die dünneren, einen sehr hellen, beißenden Schmerz verursachen. Äußerlich erkennbar ist der Unterschied in der helleren Farbe der geschälten Rohrstöcke. Bei den ungeschälten Rohrstöcken sind zudem die für Rattan typischen Knoten besser zu sehen.
Neben den verschiedenen Rattanarten unterscheidet man zwischen zwei Formen:
Während erstere Form selbsterklärend ist, verdient die viktorianische Form mit dem traditionellen "Crook" eine genauere Betrachtung. Die viktorianische Form des Rohrstocks wird in den Schulen verwendet. In seiner Form erinnert er einem Spazierstock, da er an einem Ende einen 180o - Bogen hat. Die Stärke des Rohres beträgt ca. 0,7cm, die Länge meist um die 50 - 60cm. Bei der Präparation des "spanischen Rohres" wird gewöhnlich sehr viel Aufwand ins Detail gesteckt. Ein so präparierter Rohrstock ist somit extrem flexibel, hat eine hohe Haltbarkeit und verfehlt seine Wirkung bei ungezogenen Schülern gewiß nicht. Die enorme Biegsamkeit dieses Stockes verleiht ihm einen unverwechselbaren Sound, der bei allen Bottoms ebenso gefürchtet wie geliebt ist.
Allen Rohrstöcken gemeinsam ist die Vielfalt der Möglichkeiten. Durch Verwendung verschiedener Längen, Stärken und die Härte der Hiebe bietet der Rohrstock für jeden Anlaß und für jeden Bottom die richtige Lösung. Während ein kurzer, dünner Rohrstock bei maßvoller Anwendung nur ein leichtes Brennen auf dem Po verursacht, resultieren aus einer strengen Züchtigung mit einem dickeren Exemplar dicke Striemen und Hämatome auf der behandelten Fläche. Die Schmerzen beim Sitzen halten mehrere Tage an.
Hier noch ein Tip zur Pflege und Aufbewahrung eines Rohrstocks:
Gleich nach dem Kauf sollte man den Rohrstock über Nacht in Salzwasser
einlegen. Das Rattan saugt das Salz förmlich auf und zieht in der
Folge die Umgebungsfeuchtigkeit an. Dadurch bleiben die Stöcke schön
geschmeidig und flexibel. Lagern sollte man Rohrstöcke am besten in
feuchten Räumen. Dabei empfiehlt es sich, die Stöcke aufzuhängen.
Sonst kann es nämlich passieren, daß sie krumm werden.
| Härtegrad | von sehr leicht bis sehr scharf (je nach Anwendung) |
| Sichtbare Wirkung | dünne bis dicke Striemen, Hämatome |
| Bleibende Spuren | lang anhaltende Schmerzen und Striemen, die sich alsbald blau verfärben |
| Anwendungsbereiche | Gesäß, Poansatz, Oberschenkel |
| Beste Position | Über Barhocker o. ä. liegend |
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Diese Instrumente verdienen ebenfalls eine genauere Betrachtung, da sie ursprünglich ja nicht für unsere Zwecke erfunden wurden. Wie der Name schon verrät, wurden Reitgerten ausschließlich für den Reitsport erfunden. Daß man sie nebenbei auch für eine feine Züchtigung verwenden kann, ist natürlich ein angenehmer Nebeneffekt.
Reitgerten gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Formen. Um nicht den Rahmen zu sprengen beschäftige ich mich hier mit zwei typischen Ausführungen:
Fast allen Reitgerten ist der ummantelte Kern aus extrem biegsamen Fiberglas gemeinsam. Die Ummantelung ist meist aus Leder oder Kunststoffgeflecht gefertigt. Die optimale Länge beträgt 70cm.
Reitgerten mit gerade auslaufendem Ende haben an Ihrem Ende meist noch einige kurze Lederschnüre, die aber aus verschiedenen Gründen entfernt werden sollten. Eine so präparierte Gerte hat, bedingt durch die extreme Biegsamkeit, eine geradezu verheerende Wirkung. Den größten Vorteil dieser Gerte sehe ich in der Möglichkeit der diskreten Anwendung. Beim Auftreffen des Hiebes auf die Erziehungsfläche erzeugt dieses Instrument nämlich nur geringe Klatschgeräusche bei maximaler Wirkung. Egal ob bekleideter oder nackter Po, die Reitgerte zieht einfach bestialisch. Die erzeugten Striemen verheilen selbst nach einer Züchtigung auf den nackten Po sehr schnell. In der Hand eines erfahrenen Erziehers oder einer erfahrenen Erzieherin hat dieses Instrument fast nur Vorteile, während es dem Bottom bittersüße Stunden beschert.
Aber auch die Anwendung einer Reitgerte mit Klatsche ist sehr interessant.
Wie die Strichaufzählung eigentlich schon verrät, hat diese Gerte
an ihrem Ende eine sich nach vorne verbreiternde Klatsche aus Leder. Dadurch
eignet sich diese Gerte weniger zum verstriemen, sondern eröffnet
ungeahnte andere Möglichkeiten.
Es handelt sich hier um ein ausgezeichnetes Instrument, wenn es darum geht,
den Poansatz (also der Falte, die den Po von den Oberschenkeln trennt),
die Oberschenkel sowie die etwas schwer zugänglichen Stellen
in der Pofalte zu behandeln. Natürlich eignet sich diese Gerte auch
für eine gewöhnliche Tracht Prügel.